Willkommen beim AWM e.V.!

Hinweis: Sämtliche Informationen auf dieser Webseite sind veraltet und nicht mehr aktuell! Mittlerweile vertritt der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) die Interessen des AWM e.V.

Historisches
Die Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand e.V. (AWM) trat für die Interessen der mittelständischen Dienstleistungswirtschaft ein und verstand sich als Intermediator der mittelständischen Dienstleistungsbranche.

Wer steckte hinter dem AWM?
Die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand e.V. (AWM), waren engagierte mittelständische Unternehmer aus allen Bereichen der Dienstleistungswirtschaft. Zu uns gehörten rund 100.000 mittelständische Unternehmen, vertreten durch über 100 Mitgliedsverbände und eine große Zahl Einzelmitglieder. Die AWM-Mitglieder gehörten ganz unterschiedlichen Branchen an. Jedoch hatten alle die gleichen Interessen: Sie traten an, um die Interessen und Ziele der Selbständigen und des wirtschaftlichen Mittelstandes gegen Großindustrie, Gewerkschaften, Bürokratie und Fiskus durchzusetzen. Die Aktionsgemeinschaft Wirtschaftlicher Mittelstand e.V. (AWM) verstand sich als Sprachrohr, Beobachter und Interessenvertretung der mittelständischen Dienstleistungsbranche.

Der AWM gehörten 26 Bundesverbände an. Zur AWM zählten 12 regionale Verbände, deren Bundesverbände der AWM nicht angehörten. Ebenso zählten zur AWM 65 regionale Verbände, deren Bundesverbände der AWM angehörten.

Welche Ziele verfolgte der AWM?
Engagierte Mittelstandspolitik bedeutet, daß nicht staatlicher Dirigismus, sondern Eigenverantwortung und Solidarität gefragt sind. Der AWM setzte sich also für die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft ein. Voraussetzung dafür waren leistungsfähige selbständige Unternehmen. Es galt Wettbewerbsungleichheiten zu verringern und Wettbewerbsnachteile auszugleichen. Entsprechend der AWM-Satzung waren die wesentlichen Aufgaben der Aktionsgemeinschaft wirtschaftlicher Mittelstand e.V. (AWM):

  • Die Wahrnehmung aller sozialen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belange der mittelständischen Dienstleistungswirtschaft.
  • Die Förderung der mittelständischen Dienstleistungswirtschaft in Deutschland und der Europäischen Union.
  • Die aktive Zusammenarbeit der mittelständischen Verbände in Deutschland und in Europa, um insgesamt der Mittelstandspolitik Nachdruck zu verleihen.
  • Der Ausdruck der freiheitlichen Wirtschaftsordnung in der Bundesrepublik Deutschland und in Europa.

Dabei war die Arbeit parteipolitisch und weltanschaulich ungebunden.

Der AWM schaffte auf nationaler und europäischer Ebene Kontakte durch:

  • Gespräche mit Abgeordneten und Ministerialbeamten
  • Ausarbeitung von Positionspapieren
  • Parlamentarische Abende
  • Stellungnahmen zu Richtlinien- und Gesetzentwürfen
  • Pressekonferenzen
  • Teilnahme an parlamentarischen Anhörungen.